Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzmanagements

Jeden Tag wird in unserer Kirche Geld ausgegeben. In der Gemeinde oder einer Einrichtung, für Mitarbeitende oder diakonische Aufgaben. Im Laufe eines Jahres kommt viel zusammen. Vor Ort genau so wie in der gesamten Evangelischen Kirche von Westfalen.

Mit der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzmanagements wird im Laufe der kommenden Jahre das gesamte Haushalts- und Finanzwesens auf allen Ebenen unserer Kirche umgestellt werden von der Kameralistik hin zur kirchlichen Doppik.

Es gibt viele gute Gründe, von der Kameralistik zur Doppik umzustellen. Drei davon sind:

  1. Die Ausgaben und der Verbrauch (also die „Werte“) lassen sich besser darstellen.
  2. Mit der kirchlichen Doppik wird das Wissen um tatsächliche Kosten transparenter.
  3. Notwendige Finanzentscheidungen werden anhand von „Ergebnissen“ ermöglicht.

Eingeführt wird das NKF im Rahmen einer Pilotierung seit 2011 in den Kirchenkreisen Münster, Iserlohn und Lüdenscheid-Plettenberg. In einem zweiten Schritt ab 2017 wird das NKF in allen anderen Kirchenkreisen und Einrichtungen der EKvW eingeführt. Einen kurzen Überblick dazu gibt der (vorläufige) Zeitplan. Mit den nötigen Vorbereitungen wurde bereits begonnen.

Ich halte die breit angelegte und gut gesteuerte Pilotphase bei der Einführung von NKF für einen wichtigen Schritt, da strategisches Planen ein wichtiger Faktor für das kirchliche Handeln ist.

Klaus Majoress

Häufige Fragen (FAQ`s)

 
 
 
 
Neues Kirchliches Finanzmanagement
 

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